Komischer Abend, Komischer Kerl
Wenn es eine Eigenschaft gibt, die ich an mir selber schätze, dann ist das meine Spontanität. Ich habe mich also vorhin doch noch mit besagten Jüngling in Kassels Schwulenkneipe Nummero Uno getroffen. Ich weiß ja nicht, wer sich die Drehbücher für uns Menschen ausdenkt, aber auf jeden Fall traf ich dort Herrn B., welcher, um die Überraschung zu verkraften, erst einmal eine rauchen musste.
Tja, ich weiß ja nicht woran das liegt, aber mit einen Blick auf meinen bisherigen Liebschaften und diesen Kandidaten muss ich wohl irgendwas an mir haben, dass ich so komische Leute wie den heute Abend anziehe. Der plauderte fröhlich von seinen Depressionen, den ab und zu auftretenden Selbstmordgedanken, welche er durch seine promiskuitive Lebensweise angeblich in den Griff kriegt. Und wenn er für mich nicht sowieso körperlich total unattraktiv wäre, so hätte ich spätestens im Laufe des Gesprächs mein Interesse an jeglichen weiteren Kontakt verloren.
Witzig fand ich ja das Ende des Gesprächs.
"Da du die nächsten beiden Tage nichts Besonderes vorhast, könnten wir uns ja wieder treffen."
"Du musst für jede Strecke 50 km fahren." (Meine Versuch ihn abzuwimmeln)
"Naja, du könntest ja einfach mit zu mir kommen." (Mut hat das Bürschchen ja, dass muss man ihm ja lassen)
"Nein, dazu habe ich keine Muse."
"Wie?"
"Ich meine, darauf ich habe keine Lust."
Beim letzten "Laber & Musik" Beitrag, erwähnte ich die "homosexuelle Fickschlampe" oder in unseren Fall ein promiskuitives kostenloses Flittchen. (Wenn man nur die Hälfte von dem glauben schenken kann, was er so erzählt, dann verkauft er wohl auch seinen Körper. Das sollte ich im Chat noch einmal nachkaken..) Wie dem auch sei, hier haben wir ein lebendes Beispiel..
Tja, ich weiß ja nicht woran das liegt, aber mit einen Blick auf meinen bisherigen Liebschaften und diesen Kandidaten muss ich wohl irgendwas an mir haben, dass ich so komische Leute wie den heute Abend anziehe. Der plauderte fröhlich von seinen Depressionen, den ab und zu auftretenden Selbstmordgedanken, welche er durch seine promiskuitive Lebensweise angeblich in den Griff kriegt. Und wenn er für mich nicht sowieso körperlich total unattraktiv wäre, so hätte ich spätestens im Laufe des Gesprächs mein Interesse an jeglichen weiteren Kontakt verloren.
Witzig fand ich ja das Ende des Gesprächs.
"Da du die nächsten beiden Tage nichts Besonderes vorhast, könnten wir uns ja wieder treffen."
"Du musst für jede Strecke 50 km fahren." (Meine Versuch ihn abzuwimmeln)
"Naja, du könntest ja einfach mit zu mir kommen." (Mut hat das Bürschchen ja, dass muss man ihm ja lassen)
"Nein, dazu habe ich keine Muse."
"Wie?"
"Ich meine, darauf ich habe keine Lust."
Beim letzten "Laber & Musik" Beitrag, erwähnte ich die "homosexuelle Fickschlampe" oder in unseren Fall ein promiskuitives kostenloses Flittchen. (Wenn man nur die Hälfte von dem glauben schenken kann, was er so erzählt, dann verkauft er wohl auch seinen Körper. Das sollte ich im Chat noch einmal nachkaken..) Wie dem auch sei, hier haben wir ein lebendes Beispiel..
MrMichael - 3. Mai, 01:32


jetzt weiß ich: schlechtes stück, mäßig inszeniert.